Es ist viel Bewegung auf dem Markt für Telekommunikation. So hat sich zu den klassischen Telefonanlagen eine schwer überschaubare Anzahl an Alternativen gesellt. Für die Investitionsentscheidung gibt Anders Björkman, Vorsitzender der Geschäftsführung von OnePhone Deutschland, mittelständischen Unternehmen wertvolle Orientierungshilfe.
Telekommunikation gewinnt an Bedeutung und ist heute ein maßgeblicher Erfolgsfaktor“, sagt Anders Björkman. „Die Firmen haben erkannt, dass eine passende Tele-
kommunikationslösung die Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens stärkt“, betont er. „Die Modernisierung von TK-Anlagen ist somit eine strategische Entscheidung.“ Mit Voice-over-IP, IP-Centrex und anderen Technologien bietet der Markt eine Vielzahl von Lösungen, die eine Entscheidung zunehmend erschweren. „Grundlage für eine Investitions-
entscheidung ist die kritische Analyse des eigenen Bedarfs“, erklärt Björkman.
Gerade für Mittelständler gewinnt der hohe Mobilitätsgrad an Bedeutung. „Immer mehr Firmen stellen fest, wie wichtig ihnen die garantierte Erreichbarkeit der Mitarbeiter ist und wie mobil diese innerhalb und außerhalb des Firmengeländes sind.“ Bisherige TK-Lösungen gaben darauf jedoch selten eine Antwort. Als erster Anbieter in Deutschland vereint OnePhone Festnetz, Telefonanlage und Mobilfunk in einer nahtlos verzahnten Lösung. Das Handy wird zum Bürotelefon. „Mit OnePhone hat jeder Mitarbeiter seine Telefonanlage immer am Mann. Ob am Schreibtisch oder nicht – er ist erreichbar“, so der Deutschland-Chef.
Anders Björkman
Anders Björkman leitet als Vorsitzender der Geschäftsführung die OnePhone Deutschland GmbH. Er ist ebenfalls CEO der OnePhone Holding AB (Schweden) sowie der KPN OnePhone Holding B.V. (Niederlande).
Komplexität abbauen
Ein weiterer Faktor, den Mittelständler berücksichtigen sollten, ist der laufende Aufwand für Pflege und Betrieb der Anlage. Zusätzlich binden stationäre Anlagen viel Kapital, sind wartungsintensiv und bei Wachstum des Unternehmens unflexibel. Die Alternative sind ausgelagerte Lösungen: Die TK-Anlage wird beim Anbieter betrieben und gewartet. Bei Mehrbedarf werden unkompliziert und ohne Neuinvestition zusätzliche Dienste oder Anschlüsse bereit gestellt. Kabel legen und Nebenstellen programmieren gehören der Vergangenheit an. „Wir bieten unsere Lösung als Managed Service an mit ganzheitlicher Betreuung. Der Administrationsaufwand sinkt signifikant, und der Kunde kann sich voll auf sein Kerngeschäft konzentrieren“, verdeutlicht Björkman den direkten Nutzen. Dabei bleiben solche Lösungen meist günstiger als bisherige Angebote, allein schon durch die Ersparnis bei Hardware und Pflege. Lösungen wie OnePhone, die alles aus einer Hand bieten, erhöhen zudem die Transparenz: „Ein Anbieter, eine Rechnung“, resümiert Björkman. „So haben unsere Kunden den Kopf frei für das Wesentliche: die erfolgreiche Kommunikation mit ihren Kunden.“
Kommentar erschienen im Wirtschaftsblatt Ausgabe 4/11
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