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OnePhone bringt Kommunikation von ComPass neu auf Kurs Düsseldorfer Logistikanbieter stellt mit OnePhone die komplette TK-Infrastruktur um
Erkrath, 16. November 2009 - Jederzeit ein offenes Ohr für die Kunden zu haben ist für den Logistikdienstleister ComPass ein entscheidender Erfolgsfaktor. Umso dringender war das Düsseldorfer Unternehmen Anfang 2009 auf der Suche nach einem Telekommunikationsanbieter, der die bisherigen Defizite in den Griff bekommen sollte. Die Entscheidung fiel auf den neuen Anbieter OnePhone. Erreichbarkeit, Flexibilität, Mobilität – ausgerechnet die Eigenschaften, die Kunden als erstes von einem Logistikunternehmen erwarten, waren die größten Schwachpunkte der bisherigen TK-Lösung der ComPass GmbH, als Anfang 2009 die ersten Gespräche mit OnePhone stattfanden. Ulla Ceyba, Head of Organization bei ComPass, bemängelte vor allem die schlechte Inhouse-Mobilfunkversorgung, zugleich waren die Gebäude zu groß, um die Funklöcher mit DECT-Telefonen zu stopfen. Ferner konnten die mobilen Mitarbeiter die Funktionen der TK-Anlage nicht nutzen. Das hatte wachsende Reaktionszeiten und Zeitverluste bei der Bearbeitung von Anfragen zur Folge.
Das Unternehmen suchte eine flexible, integrierte Lösung, die mit dem Bedarf und den technischen Möglichkeiten wachsen kann. Ein weiterer Punkt im Lastenheft war die Berücksichtigung des hohen Anteils an mobilen Mitarbeitern sowie des hohen Mobilitätsgrads der Kollegen an den Standorten selbst. Ein positiver Nebeneffekt der Neuordnung der Telekommunikation im Unternehmen sollte ferner eine Reduktion der Kosten sein, die durch Umleitungen auf Mitarbeiterhandys angefallen waren. Die künftige Lösung müsste last but not least durch eine individuelle Tarifgestaltung die heterogene Nutzerstruktur der 170 ComPass Mitarbeiter berücksichtigen.
„Aus heutiger Sicht liest sich die Aufgabenstellung wie für OnePhone gemacht“, erklärt Marc Mauermann, CEO von OnePhone. Die Mobilität in allen Unternehmensteilen zu erhöhen und die Funktionalität einer leistungsstarken TK-Anlage auf alle Teilnehmer im Unternehmen auszudehnen, ist die Kernidee der OnePhone Lösung. Dies erkannte schon früh Arnold Kämpkes, Geschäftsführer von ComPass, der die Zusammenarbeit mit OnePhone bereits im Mai in einem Letter-of-Intent festschrieb. „Unsere Technik war zu diesem Zeitpunkt noch gar nicht fertig“, erinnert Marc Mauermann. Erst im September hat OnePhone die neue virtuelle TK-Anlage bei ComPass installiert.
„Erstmals haben wir an allen Standorten eine flächendeckende Netzversorgung bei zugleich voller Mobilität aller Mitarbeiter“, beschreibt Arnold Kämpkes die ersten Erfahrungen mit der OnePhone Lösung. „Wir sparen uns den Aufwand einer Festnetz-Anlage mit stationären Geräten – bei uns hat nun jeder Mitarbeiter seine Telefonanlage zum Mitnehmen immer am Mann.“ Außerdem erklärt Arnold Kämpkes: „Die höhere Erreichbarkeit all unserer Mitarbeiter hat dazu beigetragen, schon nach kurzer Zeit unsere internen Kommunikationsprozesse zu beschleunigen. Die Folge sind verbesserte Reaktionszeiten und ein reduzierter Rückrufaufwand.“
Ein wichtiger Bestandteil der OnePhone Lösung für ComPass sind individuelle Tarifpläne, die auf das tatsächliche Telefonieverhalten der einzelnen Mitarbeiter zugeschnitten sind. Kollegen, die häufig in bestimmte Länder telefonieren erhalten hierbei eine ebenso günstige Lösung wie diejenigen, die überwiegend Ortsgespräche führen. „Das allerwichtigste ist aber, dass bei uns kein Anruf mehr unbeantwortet bleibt“, so Kämpkes. Jeder Mitarbeiter ist sowohl unter seiner Festnetz- als auch der Mobilfunkrufnummer erreichbar – mit einem einzigen Gerät, egal, wo er sich gerade aufhält.
Für die Zukunft plant Compass bereits weiter. Im nächsten Schritt ist ein Push-Email Service geplant, der im Rahmen der OnePhone Lösung ohne jegliche Neuanschaffung mobil für jedes Telefon implementiert werden kann.
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